DA KIEKSTE WA?!







DIE AUSSTELLUNG: BERLIN IN MARZAHN
Berlin in Marzahn — Unter diesem Motto fand in der Bezirkszentralbibliothek Marzahn-Hellersdorf eine Ausstellung statt. Gezeigt wurden zwei fotografische Serien, die urbane Räume neu interpretierten und mit überraschenden Bildern spielten.
Teil 1: Pack die Badehose ein
In dieser Serie wurden städtische Flächen mit Swimmingpools ergänzt. Plötzlich tauchten erfrischende Wasserflächen dort auf, wo man sie nie erwartet hätte: im Gleisbett des Alexanderplatzes, rund um die Marzahner Promenade, auf einem Ikea-Parkplatz oder entlang der Karl-Marx-Allee. Die Arbeiten zeigten, wie spielerisch Wasser die Betonwüste aufbrechen kann.
Teil 2: Der Rasen könnte mal wieder gemäht werden.
Die zweite Serie führte in die minimalistische Welt der Berliner Kleingärten. Im Sommer zwischen ungemähtem Rasen und Gartenstühlen, im Winter zwischen Frost und Stille. Die Schönheit des Alltäglichen.
Erweitert wurde die Ausstellung um eine temporäre Webseite.
DER TRAILER ZUR AUSSTELLUNG
TRAILER ZUR AUSSTELLUNG
PLAKATE ZUR AUSSTELLUNG







GARTENLAUBE, DATSCHE, KLEINGARTEN
Irgendwo in Berlin-Lichtenberg, versteckt zwischen S‑Bahn-Gleisen und Plattenbauten liegt ein Kosmos voller Rückzugsorte: die Gartenlauben von Lichtenberg. Hier, wo das Rauschen der Stadt niemals ganz verschwindet und pulsiert, öffnen sich kleine Welten, die wie Bühnen wirken, jede mit ihrem eigenen Stück, jeder Garten in seiner eigenen Farbe.
Mal sind es liebevoll gepflegte Kulissen, mit akkurat geschnittenen Hecken und Blumen in strenger Ordnung. Mal improvisierte Szenen, wo das Gras hochgewachsen ist und die Natur den Vorhang selbst bestimmt.
In diesen Lauben spiegelt sich das Leben der Stadtbewohner wider, ein Ort zum Durchatmen, zum Träumen, zum Sein. Lichtenbergs Gartenlauben sind keine Nebenschauplätze, sondern intime Hauptbühnen, auf denen das Alltägliche seine große Geste findet.































